Zink

Zink in seiner reinen Form ist ein bläulich glänzendes Schwermetall, welches sich relativ schwer bearbeiten lässt, da es unter Normalbedingungen sehr spröde ist.

Das chemische Symbol für Zinn ist Zn. Wenn man Zinn auf eine Temperatur von über 120° C erwärmt, lässt es sich allerdings sehr gut verarbeiten und z.B. zu Blechen walzen. In der Natur kommt Zink nicht in seiner elementarer Form vor. Die Haupterze, in denen man Zink findet, sind die Zinkblende (Zinksulfid) und der Zinkspat (Zinkkarbonat). Die erste Herstellung von Zink gelang dem Berliner Chemiker Andreas Sigismund Marggraf (1709-1782) im Jahr 1746.

Zink findet häufig in der Technik als Messing (Kupfer-Zink-Legierung), zum Verzinken von Eisenblechen und u.a. auch für die Herstellung von Trockenbatterien (Kohle-Zink-Element, Kohle-Mangan-Element) Verwendung. Weiterhin dient es als Zinkstaub in Farben und Lacken als Rostschutzmittel und in Form des Zinkoxids als Weißpigment.

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Altzinkblech - Regenrinnen
Altzinn - Zinnfiguren, Modeschmuck
Reinzinn - zur Herstellung v. Orgelpfeifen
Weißblechdosenschrott - Getränke- u. Konservendosen (verzinntes Eisenblech)
Rohstoff
Dollar
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